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Satzung

Satzungsgemäße Aufgaben und Ziele

Aufgaben

Die Familien-Partei Deutschlands hat das Ziel, allen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland eine selbst bestimmte und friedliche Zukunft zu sichern. Die Partei tritt jederzeit für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie für die Aufrechterhaltung der Demokratie ein. Sie ist bestrebt, den Wohlstand des Volkes auf gerechter und sozialer Basis zu erhalten und zu festigen.

Der Schutz der Familie, Ehe und anderer Lebensgemeinschaften mit Kindern ist vorrangige Aufgabe der Partei. Es ist daher unsere oberste fundamentale Aufgabe, gegen die seit Jahrzehnten betriebene Aushöhlung und Missachtung des Artikels 6 in Verbindung mit Artikel 3 des Grundgesetzes mit allen zu Gebote stehenden verfassungsrechtlichen Mitteln zu kämpfen.

 

Briefe

Bundesministerium für Familie,                                                                            06. Juli 2010
Senioren, Frauen und Jugend
z.Hd. Frau Bundesministerin
Dr. Kristina Schröder

10117 Berlin




Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Schröder,

Das blanke Entsetzen packte mich, als ich im ZEIT-Magazin Nr. 27 den Beitrag von Sabine Rückert über Feindseligkeiten gewisser Bürger gegenüber Kitas und Kindergärten in Deutschland las. Ich setze voraus, daß Ihnen die dort geschilderten Zustände vertraut sind.

Die vorangegangen Regierungen haben m.E. „das Pferd am Schwanz aufgezäumt“! Nämlich:
Bevor der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz manifestiert wird, hätte die entsprechende Gesetzesplattform geschaffen werden müssen, die derartige Einrichtungen aus der Gleichstellung mit z.B.Gewerbebetrieben usw. in Wohnbereichen ausnimmt. 

Bei der gegenwärtigen Gesetzeslage haben Anwohner vor Gericht offenbar gute Chancen, nachbarliche Kindergärten schließen bzw. minimieren zu lassen.

Ich möchte Sie hiermit dringend bitten, schnellstmöglich  initiativ zu werden, damit diesen dort geschilderten kinderfeindlichen Menschen die Möglichkeit genommen wird, das wichtigste Fünftel  unserer Bevölkerungsstruktur buchstäblich vor die Tür zu setzen, indem  unsere Gerichte  mit Erfolg gegen unsere Kinder in Anspruch genommen werden können. 

Ich möchte noch darauf hinweisen, daß ich keinerlei persönliche Interessen wahrnehme; meine Kinder sind alle längst erwachsen und meine zahlreichen Enkel haben sich aus dem Kindergartenalter  schon lange verabschiedet.

Mit freundlichen Grüßen!




Andreas Muthesius