23.09.2017
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Aktuelles

Steuern im Fokus beim Zwischenbericht

Nicht mit uns. Durch die kalte Progression bleibt den Bürger immer weniger Netto vom Brutto. Wer einer geregelten Arbeit nachgehen kann wird bestraft und hat am Monatsende immer weniger zur Verfügung. Gerade Familien geraten dadurch immer häufiger in die finanzielle Schieflage. Klamme Kommunen bedienen sich dann auch noch über die Grundsteuer A und B um Defizite auszugleichen. Grundsteuer B ist die Grundstückssteuer. Sie trifft alle. Den Häuslebesitzer genauso wie den Mieter, da sie als Betriebskosten auf die Miete umgelegt werden kann. Die Grundsteuer A ist die Besteuerung landwirtschaftlicher Flächen. Gerade unsere Landwirte können zur Zeit weitere Steuereranhebungen kaum gebrauchen, da diese auf die veredelten Produkte momentan nicht umgelegt werden können. Eine Preissteigerung unserer Lebensmittel wäre die logische Konsequenz. Auch das würde wieder besonders hart die Familien treffen. Daher werden wir in den Kommunen kategorisch eine Anhebung der Grundsteuer A und B ablehnen!

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