25.05.2017
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Aktuelles

Götterdämmerung am Krippen-Himmel...

Der gleiche Herr Steinbrück, der heute mit ernster Miene vom Betreuungsgeld als „Schwachsinn“ und „bildungspolitischem Rückschritt“ redet, im Jahr 2006 die selbe Causa noch einen „vernünftigen Kompromiss“ nannte...

Ein Ausschnitt: „Lassen wir mal bei Seite, dass der gleiche Herr Steinbrück, der heute mit ernster Miene vom Betreuungsgeld als „Schwachsinn“ und „bildungspolitischem Rückschritt“ redet, im Jahr 2006 die selbe Causa noch einen „vernünftigen Kompromiss“ nannte und sich freute, dass nun „der Weg endlich frei für eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur zum Wohle der Kinder in unserem Land“ sei. Zum Wohle der Kinder! Nein wir wollen darauf nicht herumreiten. 

Und wir wollen Herrn Trittin auch nicht vorhalten, dass seine Partei ebenfalls eine 180Grad-Wende vollzogen hat, wenn er jetzt davon spricht, dass ein Betreuungsgeld „frauenfeindlich, familienfeindlich, kinderfeindlich und wirtschaftsfeindlich“ sei. Obwohl Herr Trittin, es ist so schön, dass muss man einfach mal wörtlich zitieren, aus dem Bundesprogramm der Grünen 1980, Punkt 1.5: „Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden.Darum fordern wir entsprechende Angebote hauswirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt“ - Mein Gott, besser hätte ich das auch nicht sagen können.“ 

Den ganzen Beitrag finden Sie hier, wie immer sind Sie gerne eingeladen Kommentare zu hinterlassen: 
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5486-widerspruechliche-opposition-zum-betreuungsgeld

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