23.03.2017
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Aktuelles

Erziehungsleistung

Arbeitsministerin Andrea Nahles (DIE ZEIT vom 08.01.2015) sagt: „Man bekommt doch kein Kind, nur um dann damit beschäftigt zu sein, es irgendwie wegzuorganisieren, weil man arbeiten gehen muss. Über dieses angebliche Ideal, beide arbeiten Vollzeit und sind glücklich dabei, kann ich nur lachen. Mittlerweile begegne ich immer mehr Menschen, die sich sorgen, dass die Arbeit alles andere in ihrem Leben erschlägt!"   

Was für eine schöne Erkenntnis ist ihr doch da gekommen. 
Hat sie vielleicht zu Hause festgestellt, dass ihr Kind mehr braucht als Betreuungspersonen?  
Hat sie vielleicht zu Hause festgestellt, dass ihr Kind mehr ist als Humankapital? 
Hat sie vielleicht festgestellt, dass die Menschen Zeit brauchen zum Leben?   

Vater und Mutter leisten eine der wichtigsten Aufgaben für einen Staat. Sie sorgen für die nächste Generation.  
Familien sind das Alpha und das Omega eines Staates.   
Doch die elterliche Erziehungsleistung wird kleingeredet und mit den Füßen getreten. Ohne eine nachwachsende Generation kann aber kein Generationenvertrag auf Dauer funktionieren!  

Wir fordern die Anerkennung der Erziehungsleistung und deren Berücksichtigung bei der späteren Rente.   

Wir fordern ein Erziehungslohn für Eltern.

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